⚽ Brauchen wir einen neuen Trainer?

Die objektive Checkliste für eine der schwierigsten Entscheidungen im Fußball

Fünf Trainerwechsel in einer Saison

Trainerwechsel gehören zum Profifußball – doch manche Spielzeiten stechen besonders heraus. Sowohl Hertha BSC in der Saison 2011/2012 als auch Borussia in der Saison 1983/1984 erlebten außergewöhnlich viele Wechsel auf der Trainerbank.

Hertha BSC – Saison 2011/2012

In der Saison 2011/2012 kam Hertha BSC auf insgesamt fünf Trainerwechsel. Den Anfang machte Markus Babbel, der den Verein am 18. Dezember 2011 verließ. Interimstrainer Rainer Widmayer übernahm kurzzeitig, wurde jedoch bereits am 26. Dezember 2011 von Michael Skibbe abgelöst.

Skibbes Amtszeit endete am 12. Februar 2012, woraufhin René Tretschok interimsmäßig übernahm. Nur wenige Tage später, am 18. Februar 2012, entschied sich Hertha für einen erneuten Wechsel und verpflichtete Otto Rehhagel als Cheftrainer.

Borussia – Saison 1983/1984

Auch Borussia erlebte in der Saison 1983/1984 eine außergewöhnlich hohe Fluktuation auf der Trainerposition. Bereits vor dem ersten Spieltag gab es einen Wechsel: Interimstrainer Helmut Witte wurde am 30. Juni 1983 durch Ulrich Maslo ersetzt.

Während der laufenden Saison folgten weitere Wechsel. Maslo ging am 23. Oktober 1983, erneut übernahm Helmut Witte interimsmäßig. Ende Oktober kam Hans-Dieter Tippenhauer, der jedoch bereits am 15. November 1983 durch Horst Franz ersetzt wurde.

Direkt zum Saisonende, am 30. Juni 1984, verließ auch Horst Franz den Verein. Sein Nachfolger wurde Timo Konietzka.